Get Aesthetik auf realistischer Grundlage: Erster Band PDF

By J. H. v. Kirchmann (auth.)

ISBN-10: 3642519075

ISBN-13: 9783642519079

ISBN-10: 3642519695

ISBN-13: 9783642519697

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

New PDF release: Das Vorsorgeprinzip als vorverlagerte Gefahrenabwehr: Eine

Das Buch behandelt rechtsvergleichend die Bedeutung des Vorsorgeprinzips im deutschen Bundes-Immissionsschutzgesetz und im österreichischen Luftreinhaltegesetz für Kesselanlagen. Das Vorsorgeprinzip als eine auf Grund der Prognoseunsicherheit legitimierte Vorverlagerung der traditionellen Gefahrenabwehr, Technikklauseln mit ihren Beurteilungsspielräumen, die verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Rechtsbestimmtheit, kompetenzrechtliche Zuordnungen und grundrechtliche Bindungen, insbesondere aus dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, werden jeweils für sich und in ihren Zusammenhängen rechtsdogmatisch, vergleichend und mit rechtspolitischen Erwägungen analysiert.

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W. ist das W erthvollste gesammelt. Im Mittelalter begann die Kunst von neuem mit dein Relief in Holz und Stein; Michel Angelo und Peter Vischer mit seinen Söhnen schufen vortreffliche Statüen und Gruppen in Marmor und Erz und in neuerer Zeit haben Thorwaldsen, Canova, Rauch, Riss und Andere plastische Werke geliefert, welche die Zierden der Museen und öffentlichen Plätze bilden. 7. Die Malerei ist schon in Aegypten gepflegt worden; Vieles davon ist noch gut erhalten in den Pyramiden und neuerlich ent.

Eine, die Uebersicht des Ganzen erleichternde Ordnung des Inhaltes ist eines von den Mitteln, diese Schranken zu mindern. Als reines Wissen kennt die Wissenschaft diese Schranken nicht und bedarf deshalb auch nicht des Systems. 51. Als reines Wissen ist den Wissenschaften der Begriff eines Z i e I es oder Zweckes, dem sie als Mittel zu dienen hätten, fremd. Erst innerhalb der menschlichen Seele kann das Wissen zur Einwirkung auf das Sein benutzt werden und erst hier kann deshalb nach einem Zweck der Wissenschaften gefragt werden.

8. erexecv) an den Ideen. P 1o t in steigerte diese Auffassung noch und die Kirchen v ä t er traten bei und verlegten alle Schönheit in Gott. Auch die späteren englischen Spiritualisten, wie Shaffts b ury und Rei d sind zu dieser Ansicht zurückgekehrt und in Deutschland hat sie Solger erneuert. 9. Andere verlegten im Gegensatz dazu, das Wesen des Schönen in seine F o r m und in sein Aeusseres. r;m') hob schon Aristoteles als die wichtigste Bestimmung hervor und sie ist mit der Aristotelischen Philosophie in die modernen Systeme übergegangen und namentlich bei den Franzosen, wie von Batteux, als das Wesen des Schönen festgehalten worden.

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Aesthetik auf realistischer Grundlage: Erster Band by J. H. v. Kirchmann (auth.)


by Charles
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