Download PDF by Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebe: Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2014: Bundesweiter

By Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebe

ISBN-10: 3319255568

ISBN-13: 9783319255569

ISBN-10: 3319279068

ISBN-13: 9783319279060

Der Bundesweite Überwachungsplan (BÜp) ist ein für ein Jahr festgelegter Plan über die zwischen den Ländern abgestimmte Durchführung von amtlichen Kontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der lebensmittelrechtlichen, weinrechtlichen und tabakrechtlichen Vorschriften. Er kann Programme zu Produkt- und Betriebskontrollen oder eine Kombination aus beidem enthalten.

Insgesamt wurden sixteen Programme für den BÜp 2014 ausgewählt, an denen sich die Länder mit ca. 6.100 Proben beteiligten. Im Rahmen der Betriebskontrollen erfolgte im BÜp 2014 ein umfangreiches Programm zur Rückverfolgbarkeit, an dem alle Länder beteiligt waren und zahlreiche Betriebe innerhalb der Rückverfolgbarkeitsketten untersucht wurden:

Untersuchung von Lebensmitteln auf Stoffe und die Anwendung von Verfahren

· Chemische Untersuchung vo

n Grünkern Benzo(a)pyren, Benzo(a)anthracen, Benzo(b)fluoranthen, Chrysen

· Untersuchung von Fleisch und Fleischerzeugnissen, deren Kennzeichnung "Rindfleisch" aufweist, auf andere, nicht deklarierte Tierarten (außer Pferde-fleisch)

· Untersuchung von Fertiggerichten, deren Kennzeichnung "Rindfleisch" aufweist, auf andere, nicht deklarierte Tierarten (außer Pferdefleisch)

· Transfettsäuren in feinen Backwaren und Margarinen

· T-2- und HT-2-Toxin in Getreide

· Selen in bilanzierten Diäten, die für Säugling

e bestimmt sind

· Verarbeitung von Separatorenfleisch in feinzerkleinerter Brühwurst mit hervorhebenden Qualitätsangaben

· Rückstände von Antibiotika in Fischen aus Aquakultur aus Drittländern (außer Lachs)

· Nitrat in Rucola

Unter

suchung von Lebensmitteln auf Mikroorganismen

· Mikrobiologischer prestige von Schlagsahne aus Sahneautomaten

· Mikrobiologisch-hygienische und sensorische Beschaffenheit von trocken gereiftem, verkaufsfertig zugeschnittenem Rindfleisch ("Dry elderly Beef")

Untersuchung von Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln

· Nickelabgabe aus Modeschmuck/ Piercingschmuck

· Chrom (VI) und Azofarbstoffe in Bedarfsgegenständen aus Leder mit Körperkontakt

· Bestimmung von Panthenol in kosmetischen Mitteln bei Auslobungen mit Bezug auf ein gestei

gertes Feuchthaltevermögen der Haut oder Stimulierung der Epithelisierung<

· Ausmaß der Freisetzung von Metallen aus Lebensmittelkontaktmaterialien

Betriebskontrollen

· Bundesweiter Rückverfolgbarkeitstest ALL STEPS DOWN, ausgehend von einem Fleischerzeugnis

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Die Kette wird unübersichtlich, eine Rückverfolgung dadurch stark erschwert oder unmöglich. Dagegen stellt sich die vollständige Rückverfolgung bei den selten gewordenen Kleinstbetrieben mit eigener Schlachtung und Verarbeitung als positives Gegenbeispiel dar. Sie scheint genauso bei Großbetrieben mit eigener Aufzucht und Mast sowie Schlachtung/Zerlegung/ Verarbeitung realisierbar zu sein. In den überprüften Betrieben war in Einzelfällen die Dokumentation, z. B. 1007/978-3-319-27906-0_7, © Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) 2016 43 7 Betriebskontrollen Abb.

Sie werden sowohl in der EU als auch in Deutschland grundsätzlich nach dem Minimierungsgebot festgesetzt, d. h. so niedrig wie unter den gegebenen Produktionsbedingungen und nach guter landwirtschaftlicher Praxis möglich, aber niemals höher als toxikologisch vertretbar. Bei der Festsetzung von Höchstgehalten werden deshalb in der Regel toxikologische Expositionsgrenzwerte, wie z. B. die duldbare tägliche Aufnahmemenge (ADI; acceptable daily intake) oder die akute Referenzdosis (ARfD), berücksichtigt, die noch Sicherheitsfaktoren – meistens Faktor 100 – beinhalten, sodass bei einer gelegentlichen Überschreitung der Höchstgehalte keine gesundheitliche Gefährdung des Verbrauchers zu erwarten ist.

70, ABl. L 19 vom 22. Januar 2014, S. 8. Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Oktober 2011 betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel. ABl. L 304, S. 18, ber. ABl. 2014, L 331, S. 41 und ber. ABl. 2015, L 50, S. 48, zuletzt geändert durch Artikel 1 ÄndVO (EU) 78/2014 vom 22. November 2013. ABl. 2014, L 27, S. 7. Erläuterung der Fachbegriffe ADI (Acceptable Daily Intake) ADI steht für „Acceptable Daily Intake“ (duldbare tägliche Aufnahmemenge) und gibt die Menge eines Stoffes an, die ein Mensch täglich und ein Leben lang ohne erkennbares gesundheitliches Risiko aufnehmen kann.

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by Charles
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